Farbiger Beton: Unterschied zwischen den Versionen
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*Peck, Martin u.a.: Technik des Sichtbetons. Verlag Bau+Technik, Erkrath 2016 | *[http://shop.verlagbt.de/bauplanung-ausfuehrung/technik-des-sichtbetons.html Peck, Martin u.a.: Technik des Sichtbetons. Verlag Bau+Technik, Erkrath 2016] | ||
*[http://www.beton.org/fileadmin/beton-org/media/Dokumente/PDF/Service/Zementmerkbl%C3%A4tter/H8.pdf Zement-Merkblatt H8: Sichtbeton – Techniken der Flächengestaltung] | *[http://www.beton.org/fileadmin/beton-org/media/Dokumente/PDF/Service/Zementmerkbl%C3%A4tter/H8.pdf Zement-Merkblatt H8: Sichtbeton – Techniken der Flächengestaltung] |
Version vom 12. April 2016, 15:05 Uhr
Farbiger Beton wird z. B. bei der Herstellung von großformatigen Fassaden- und Brüstungselementen, Bodenplatten, Treppenbelägen und Betonpflastersteinen (häufig als 3 bis 8 cm dicke Vorsatzschicht) verwendet.
Die Farbigkeit wird durch:
- Durchfärben über
- Zumischen von Farbpigmenten zum Frischbeton und/oder
- die Verwendung farbiger Gesteinskörnung und
- besondere Oberflächenbearbeitung wie Absäuern, Auswaschen, Flammstrahlen oder Sandstrahlen sowie durch
- Aufbringen pigmentierter Anstriche erreicht. Um die tatsächliche Farbwirkung beurteilen zu können, empfiehlt sich die Anfertigung größerer Probeelemente. Für farbigen Beton gelten die für Sichtbeton festgelegten Regeln.
Als Zement kann jeder Normzement verwendet werden. Besonders bewährt hat sich Weißzement CEM I 42,5 R.
Als farbige Gesteinskörnung kommen i. d. R. Hartgesteine wie Quarz, Quarzit, Diabas, Granit, Porphyr, Kalkstein und Marmor zur Anwendung.